Vergleich von acht CRM-Systemen mit Preisen und Anbietern
Bild: Anwendungswahl

Kundenverwaltung

Kundenverwaltung Software Vergleich als Leitfaden für kleine und mittlere Betriebe

Kundenverwaltung Software Vergleich: acht CRM-Anbieter mit Sitz, Zielsegment, Preisen je Nutzer und Monat sowie Pflichten nach Artikel 28 und 32 DSGVO.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Acht Systeme prägen den deutschen Markt für Kundenverwaltung: Salesforce, HubSpot, Microsoft Dynamics 365 Sales, SAP Sales Cloud, Zoho CRM, Pipedrive, CAS genesisWorld und weclapp.
  • Die Einstiegspreise liegen zwischen 14 Euro und 25 Euro netto je Nutzer und Monat, Enterprise-Tarife reichen über 300 Euro.
  • Kontaktverwaltung beherrschen alle acht Anbieter, die Unterschiede entstehen bei Angebotsversionen, Ticket-Workflows und Berichten.
  • Sobald Kundendaten in der Cloud liegen, sind ein Vertrag nach Artikel 28 DSGVO und Maßnahmen nach Artikel 32 DSGVO Pflicht.
  • Betriebe mit Lager, Fertigung oder Zeiterfassung prüfen zuerst Anbieter mit eigenen ERP-Modulen, etwa weclapp oder CAS genesisWorld.

Marktüberblick: acht Anbieter mit Sitz und Zielsegment

Der Markt für Kundenverwaltungssoftware teilt sich in drei Gruppen. Internationale Plattformen bieten große Partnerökosysteme. Europäische Anbieter setzen auf deutschsprachigen Vertrieb und Mittelstandsnähe. Branchenlösungen verbinden Kundenverwaltung mit Warenwirtschaft und Projektabrechnung.

Tabelle mit acht CRM-Anbietern, Sitz, Zielsegment und Einstiegspreis (>-)
Die Übersicht ordnet jeden Anbieter nach Sitz, Zielsegment und niedrigstem Listenpreis ein. Image: Anwendungswahl

Die Entscheidung folgt selten dem Funktionsumfang allein. Prozesse, Schnittstellen und Kosten über die Vertragslaufzeit geben den Ausschlag. Die Übersicht nennt Sitz, Zielsegment und den niedrigsten veröffentlichten Listenpreis.

Anbieter Sitz und Deutschlandpräsenz Zielsegment Einstieg netto je Nutzer und Monat
Salesforce San Francisco, Niederlassungen in Frankfurt am Main und München mittlere und große Organisationen ab 25 Euro
HubSpot Cambridge in Massachusetts, Büro in Berlin kleine Betriebe bis Mittelstand ab 15 Euro
Microsoft Dynamics 365 Sales Redmond, Deutschlandgeschäft aus dem Raum München mittlere und große Unternehmen ab etwa 60 Euro
SAP Sales Cloud Walldorf mittlere und große Unternehmen auf Anfrage
Zoho CRM Chennai in Indien, Rechenzentren in Europa kleine und mittlere Betriebe ab 14 Euro
Pipedrive Tallinn in Estland, deutschsprachiger Vertrieb kleine Vertriebsteams ab 14 Euro
CAS genesisWorld Karlsruhe Mittelstand, Handwerk, Dienstleistung auf Anfrage
weclapp Frankfurt am Main kleine und mittlere Betriebe mit ERP-Bedarf auf Anfrage

Salesforce hat seinen Hauptsitz in San Francisco und betreibt in Deutschland Niederlassungen, unter anderem in Frankfurt am Main und München. Die Plattform adressiert mittlere und große Organisationen bis hin zu Konzernen. Die Sales Cloud lässt sich um Marketing, Service und Auswertung erweitern. Listenpreise beginnen bei rund 25 Euro netto je Nutzer und Monat für den Starter-Tarif. Enterprise-Tarife liegen bei etwa 165 Euro, die höchste Stufe bei rund 330 Euro.

HubSpot sitzt in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts und unterhält ein Büro in Berlin. Das System richtet sich an kleine Betriebe bis zum Mittelstand und verbindet Marketing, Vertrieb und Service in einer Oberfläche. Der Starter-Tarif kostet etwa 15 Euro netto je Nutzer und Monat. Professional-Tarife starten bei rund 90 Euro, Enterprise-Tarife bei etwa 150 Euro.

Microsoft Dynamics 365 Sales kommt aus Redmond und wird für Deutschland aus dem Raum München gesteuert. Das System passt zu mittleren und großen Unternehmen, die Microsoft 365, Teams oder Azure bereits einsetzen. Die Anbindung an Outlook und Teams gehört zum Lieferumfang. Listenpreise beginnen bei rund 60 Euro netto je Nutzer und Monat, die Enterprise-Variante liegt bei etwa 95 Euro.

SAP Sales Cloud stammt aus Walldorf und ist Teil der Customer Experience Suite. Angesprochen sind mittlere bis große Unternehmen mit komplexen Vertriebsprozessen, etwa Maschinenbau, Chemie und Großhandel. SAP veröffentlicht keine offenen Listenpreise. Die Kalkulation erfolgt über ein individuelles Angebot, häufig mit einer Laufzeit von drei Jahren.

Zoho CRM hat seinen Hauptsitz in Chennai in Indien und betreibt Rechenzentren in Europa. Gewählt wird das System vor allem von kleinen und mittleren Betrieben, die mehrere Module aus einer Hand beziehen, etwa CRM, Helpdesk und Buchhaltung. Die Preise beginnen bei etwa 14 Euro netto je Nutzer und Monat. Enterprise-Tarife liegen bei rund 40 Euro.

Pipedrive sitzt in Tallinn in Estland und vertreibt über einen deutschsprachigen Vertrieb. Die Software ist auf kleine Vertriebsteams zugeschnitten und arbeitet mit einer Pipeline-Darstellung. Der Anbieter veröffentlicht seine Staffelpreise offen. Der Einstieg liegt bei etwa 14 Euro netto, der Advanced-Tarif bei rund 29 Euro.

CAS genesisWorld wird von der CAS Software AG in Karlsruhe entwickelt, seit den 1990er-Jahren. Zielgruppe sind mittelständische Betriebe aus Handwerk, Dienstleistung und Handel. Branchenmodule und die Wahl zwischen Cloud und eigenem Server gehören zum Angebot. Öffentliche Listenpreise fehlen, die Preise entstehen im Projektangebot.

weclapp hat seinen Sitz in Frankfurt am Main und verbindet CRM mit Warenwirtschaft, Buchhaltung und Zeiterfassung. Der Anbieter zielt auf kleine und mittlere Betriebe, die Kunden, Aufträge und Lager in einem System führen. Die Abrechnung erfolgt modular mit Nutzerstaffel. Ein offener Listenpreis für alle Module liegt nicht vor.

Kontakt-, Angebots- und Ticketverwaltung im direkten Vergleich

Kontaktverwaltung heißt in allen acht Systemen: Firmen, Ansprechpartner, Adressen, Kommunikationshistorie und Wiedervorlagen. Die Unterschiede liegen im Datenmodell. Salesforce und Dynamics 365 erlauben eigene Objekte, Pflichtfelder und Validierungsregeln ohne Programmieraufwand. Pipedrive und Zoho CRM halten das Datenmodell schlanker, was die Einführung beschleunigt und Sonderfälle erschwert. Dublettenprüfung bieten alle, die Tiefe der Prüfung schwankt zwischen exaktem Abgleich und unscharfer Ähnlichkeitssuche.

Vergleichstabelle zu Datenmodell, Angebots- und Ticketverwaltung der CRM-Systeme (>-)
Die Tabelle zeigt, wo sich die acht Systeme bei Datenmodell, Angeboten und Tickets unterscheiden. Image: Anwendungswahl

Angebotsverwaltung umfasst Produktkatalog, Preislisten, Rabattregeln, Versionierung und die Erzeugung von PDF-Dokumenten. Salesforce deckt komplexe Konfigurationen über Zusatzmodule ab. SAP Sales Cloud bringt Konditions- und Preislogik aus dem SAP-Umfeld mit. weclapp führt das Angebot bis zur Rechnung inklusive Lagerbewegung. Bei Pipedrive und Zoho CRM genügt der Produktkatalog für Standardfälle mit wenigen Positionen. Wer Angebote mehrfach überarbeitet, braucht eine klare Versionshistorie.

Ticketverwaltung trennt Servicefälle von Vertriebschancen. Salesforce, HubSpot, Zoho CRM und Microsoft bieten eigene Service-Produkte mit Warteschlangen, Service-Level-Zeiten und Wissensdatenbank. CAS genesisWorld ergänzt das CRM um Helpdesk-Funktionen für den Mittelstand. Bei weclapp laufen Tickets und Aufträge in derselben Oberfläche. Pipedrive deckt Tickets nur in Grundzügen ab, für Support ist meist ein zweites Werkzeug nötig.

Funktionsbereich Tiefe Abdeckung Einfache Grundfunktion
Kontaktverwaltung Salesforce, Microsoft Dynamics 365 Sales, SAP Sales Cloud Pipedrive, Zoho CRM
Angebotsverwaltung SAP Sales Cloud, Salesforce, weclapp Pipedrive, Zoho CRM
Ticketverwaltung Salesforce, HubSpot, Zoho CRM, Microsoft Pipedrive stark eingeschränkt

Für die Auswahl zählt, welche Aufgabe den Engpass bildet. Ein Handelsbetrieb mit vielen Angebotspositionen bewertet die Angebotsverwaltung höher als ein Dienstleister mit Supportaufkommen. Prüffragen für die Testphase:

  • Wer darf Kontakte anlegen, ändern und löschen?
  • Wie viele Angebotsversionen entstehen pro Vorgang?
  • Welche Service-Level-Zeiten gelten für Tickets?
  • Welche Felder sind Pflicht, welche frei?
  • Wie gelangt ein Ticket ohne E-Mail-Konto in die Warteschlange?

Schnittstellen, Datenexport und Betriebsmodell

Kundenverwaltung endet selten an der CRM-Grenze. Betriebe brauchen Verbindungen zur Buchhaltung, zum ERP, zur Telefonie und zu Outlook oder Gmail. Prüfen Sie vor der Auswahl, welche Schnittstellen vorhanden sind und welche Kosten sie verursachen.

Standard sind CSV-Import und CSV-Export, eine REST-API und Webhooks. DATEV und Lexware lassen sich über Marktplätze oder Mittelstands-Konnektoren anbinden. Microsoft Dynamics 365 Sales findet im eigenen Haus Anschluss an Business Central und Teams. Salesforce und HubSpot betreiben große Marktplätze mit fertigen Konnektoren, was die Einführung beschleunigt und laufende Kosten erzeugt.

Bei weclapp liegen CRM, Warenwirtschaft und Buchhaltung in einem System, zusätzliche Konnektoren entfallen. CAS genesisWorld bietet Schnittstellen zu ERP-Systemen und eine Wahl zwischen Cloud und eigenem Server. Reine Cloud-Anbieter wie Pipedrive, Zoho CRM und Salesforce liefern keine On-Premises-Variante.

Der Datenexport entscheidet über die Wechselfähigkeit. Ein System, das Kontakte, Chancen, Angebote und Tickets vollständig als CSV ausgibt, hält den Anbieterwechsel offen. Klären Sie im Vertrag, in welchem Format die Daten bei Vertragsende zurückgegeben werden und wann sie gelöscht sind.

Der Digitalverband Bitkom bündelt auf seiner Themenseite Recht Hinweise zu Vertragsgestaltung und Haftung bei Cloud-Diensten.

Preise netto je Nutzer und Monat

Die meisten Anbieter rechnen je Nutzer und Monat ab. Jahreszahlung senkt den Preis, dafür binden Mindestlaufzeiten von zwölf bis 36 Monaten. Alle Beträge in der folgenden Tabelle sind netto und verstehen sich zuzüglich 19 Prozent Umsatzsteuer.

Preistabelle mit Einstiegs-, mittlerem und oberem Tarif von acht CRM-Anbietern (>-)
Die Tarifübersicht stellt die veröffentlichten Nettopreise je Nutzer und Monat gegenüber. Image: Anwendungswahl
Anbieter Einstiegstarif Mittlerer Tarif Oberer Tarif
Salesforce Sales Cloud 25 Euro 80 Euro 165 Euro
HubSpot Sales Hub 15 Euro 90 Euro 150 Euro
Microsoft Dynamics 365 Sales etwa 60 Euro etwa 95 Euro auf Anfrage
Zoho CRM 14 Euro 23 Euro 40 Euro
Pipedrive 14 Euro 29 Euro 49 Euro
SAP Sales Cloud auf Anfrage auf Anfrage auf Anfrage
CAS genesisWorld auf Anfrage auf Anfrage auf Anfrage
weclapp auf Anfrage auf Anfrage auf Anfrage

Zu den Lizenzkosten kommen Einführung, Datenmigration, Schulung und Sonderwünsche. Pipedrive veröffentlicht seine Staffelpreise offen, siehe Pipedrive: Preisliste je Nutzer und Monat. SAP Sales Cloud und CAS genesisWorld nennen keine Listenpreise, dort entsteht der Preis im Angebot.

Achten Sie auf Mindestabnahmen von Nutzern, Speichergrenzen und API-Limits. Manche Tarife begrenzen Automationen pro Monat. Wer viele Belege automatisch erzeugt, zahlt in höheren Stufen.

Beispielrechnung: 25 Arbeitsplätze über zwölf Monate

Angenommen, ein Betrieb bucht 25 Nutzer im Einstiegstarif zu 25 Euro netto je Nutzer und Monat. Das ergibt 625 Euro netto pro Monat und 7.500 Euro netto im Jahr. Hinzu kommen 19 Prozent Umsatzsteuer, also 1.425 Euro. Der Bruttobetrag liegt bei 8.925 Euro.

Für Einführung, Migration und Schulung werden einmalig 6.000 Euro netto angenommen. Mit Umsatzsteuer sind das 7.140 Euro brutto. Im ersten Jahr summiert sich das auf 13.500 Euro netto beziehungsweise 16.065 Euro brutto. Diese Beispielrechnung ersetzt kein Angebot, sie zeigt die Größenordnung.

Pflichten nach Artikel 28 und 32 DSGVO

Kundendaten in einem CRM sind personenbezogene Daten. Verantwortlicher bleibt der Betrieb, der Anbieter wird Auftragsverarbeiter. Artikel 28 DSGVO verlangt einen schriftlichen Vertrag über die Auftragsverarbeitung, bevor die erste Datenzeile importiert wird.

Checkliste mit Pflichtinhalten des Auftragsverarbeitungsvertrags und Sicherheitsmaßnahmen (>-)
Die Checkliste bündelt die Pflichtangaben nach Artikel 28 und die Sicherheitsmaßnahmen nach Artikel 32. Image: Anwendungswahl

Der Vertrag muss Gegenstand, Dauer, Art und Zweck der Verarbeitung benennen. Dazu gehören Datenkategorien, Kreis der Betroffenen, Weisungsrechte, Vertraulichkeit und die technischen Maßnahmen nach Artikel 32. Auch Unterauftragsverhältnisse, Unterstützung bei Betroffenenrechten, Löschung nach Vertragsende und Kontrollrechte des Verantwortlichen sind Pflichtinhalte.

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht fasst in seinem Dokument zur Auftragsverarbeitung zusammen, welche Angaben Prüfer erwarten. Fehlt ein Punkt, ist die Vereinbarung angreifbar.

Artikel 32 DSGVO fordert angemessene Sicherheit nach dem Stand der Technik. Im CRM heißt das: Transportverschlüsselung, Rollen- und Rechtekonzept, Zwei-Faktor-Anmeldung, Protokollierung von Zugriffen und Wiederherstellung nach Störungen. Die Maßnahmen sind regelmäßig zu überprüfen. Welche Grundbegriffe dabei gelten, erläutert das Basiswissen zum Datenschutz beim BfDI.

Bei Anbietern mit Sitz in den USA kommt der Drittlandtransfer nach Artikel 44 DSGVO hinzu. Erforderlich sind ein Angemessenheitsbeschluss oder Standardvertragsklauseln samt Bewertung des Schutzniveaus. Mehrere Anbieter halten Rechenzentren in der EU vor, prüfen Sie den konkreten Standort im Vertrag.

Praktisch gehören ein Löschkonzept und ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten dazu. Speicherfristen für Kontakte, Angebote und Tickets werden schriftlich festgelegt und im System hinterlegt.

Auswahl in fünf Schritten

  1. Prozesse aufnehmen: Welche Daten entstehen vom Erstkontakt bis zur Rechnung, wer liest sie, wer ändert sie?
  2. Muss-Kriterien festlegen: höchstens 15 Punkte, dazu Ausschlusskriterien wie eine fehlende DATEV-Schnittstelle.
  3. Datenmodell und Schnittstellen in einer Testinstanz prüfen: ERP, Buchhaltung, Telefonie, E-Mail und Formulare.
  4. Kosten über drei Jahre rechnen: Lizenzen, Einführung, Betrieb und Schulung, jeweils netto und brutto.
  5. Datenschutz und Exit prüfen: AV-Vertrag, Unterauftragnehmer, Rechenzentrumsstandort, Löschfristen und Rückgabeformat.

Der Bitkom bündelt auf seiner Seite Digitale Transformation im Mittelstand Studien und Praxisbeispiele zur Digitalisierung. Solche Vorlagen helfen, den eigenen Anforderungskatalog zu schärfen.

Legen Sie vor der Vertragsunterschrift fest, wer im Betrieb Systemverantwortung trägt. Ohne benannte Person bleiben Feldpflege und Datenqualität liegen. Vereinbaren Sie außerdem Abnahmekriterien für die Testphase.

Häufige Fragen

Lohnt sich ein bezahlter Einstiegstarif ab 14 Euro netto je Nutzer und Monat?

Kostenlose Stufen begrenzen meist Nutzerzahl, Automationen und Rollenrechte. Ob der Wechsel lohnt, hängt davon ab, ob Sie Auswertungen, Rechtevergabe und Automatismen benötigen. Rechnen Sie die Einführungskosten auf die geplante Nutzerzahl um.

Worin unterscheiden sich Angebotsverwaltung und Ticketverwaltung in der Praxis?

Angebotsverwaltung arbeitet mit Produkten, Preisen und Versionen, Ticketverwaltung mit Fällen, Warteschlangen und Reaktionszeiten. Salesforce, HubSpot, Zoho CRM und Microsoft decken beides in getrennten Modulen ab. Bei Pipedrive ist das Ticketing nur rudimentär vorhanden.

Reicht ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO aus?

Nein. Der Vertrag ist die Grundlage, dazu kommen technische Maßnahmen nach Artikel 32, ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und ein Löschkonzept. Der BfDI stellt Praxistipps zur Datenverarbeitung bereit.

Wann passt ein deutsches System wie CAS genesisWorld besser als eine US-Plattform?

Wenn Serverbetrieb im eigenen Haus, Branchenanpassung oder Support in deutscher Sprache den Ausschlag geben. Auch weclapp punktet mit Warenwirtschaft und Buchhaltung aus einer Hand. US-Anbieter bieten dafür größere Marktplätze und mehr Standardkonnektoren.

Was kostet die Einführung?

Einführungsprojekte werden meist separat berechnet. Angebote enthalten Positionen für Datenmigration, Schnittstellen, Schulung und Projektleitung. Lassen Sie diese Positionen einzeln ausweisen, damit Angebote vergleichbar bleiben.

In diesem Leitfaden

  1. Daten aus einem CRM exportieren und Anbieterwechsel vorbereitenCRM-Daten exportieren und Anbieterwechsel vorbereiten: Formate, Pflichtfelder, Artikel 15 und 20 DSGVO, Löschfristen und zuständige Aufsichtsbehörden.
  2. Was kostet ein CRM im Mittelstand und welche Positionen bleiben offen?CRM-Kosten im Mittelstand: Lizenzpreise je Nutzer und Monat, Einführung, Schnittstellen, Schulung plus Rechenbeispiele für 10, 25 und 50 Nutzer netto.
  3. CRM-Auswahl: Typische Fehler aus Checkliste und AnwenderberichtenCRM-Auswahl: acht typische Fehler mit Prüffrage und Gegenmaßnahme, dazu ein Rechenbeispiel für Lizenz- und Betriebskosten über drei Jahre im CRM-Projekt.

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